Stimmen zur Magnetfeldtherapie

Jörg Zittlau (Deutsche Ärztezeitung) in seinem Artikel: "Magnettherapie - da scheint tatsächlich was dran zu sein"
"So gibt es also Hinweise auf eine tatsächlich schmerzlindernde Wirkung der Magneten. Physiologisch wird dieser Effekt damit erklärt, daß Magnete die Blutgefäße erweitern und den Blutfluß verbessern. Das belegen Ergebnisse von Laborstudien. Schädliche unerwünschte Wirkungen wurden bislang nicht beobachtet."

Paracelsus (1493 - 1541)
"Wer den Magnet verwendet, wird feststellen, dass er ohne ihn nichts ausrichten kann gegen viele Krankheiten. Er ist ein Meisterstück für den Künstler in der Arznei, wie keines mehr weit und breit zu finden ist."

Linus Pauling, Nobelpreisträger für Chemie
"Eisen ist der Sauerstofftransporteur in unserem Körper und das Mineral spielt auch für den Stoffwechsel der Zellen eine wichtige Rolle. Wird es magnetisiert, bekommen die Zellen einen Energie - Push, der sie besser und schneller arbeiten lässt."

Informationsblatt der Firma Rheinmagnet
"Es sind schon viele Versuche unternommen worden, eine magnetische Polanordung zu finden, die eine optimale Wirkung auf den menschlichen Körper ausübt. Die von dem deutschen Physiker Horst Baermann patentierte Zirkularmagnetisierung Europ.Pat.Nr. 0134437 hat dieses Ziel in nahezu idealer Weise erreicht: Die konzentrische Anordnung wechselnder Nord- und Südpole stellt in technischer Hinsicht auf kaum zu überbietende Art sicher, dass möglichst viele Blutgefäße unterschiedliche Magnetpole kreuzen."

Heilpraktiker Dr. med. h.c. Karl-Heinz Hanusch
"Die Magnetfeldtherapie erspart in vielen Fällen die Einnahme von Medikamenten."
Das bestätigte u. a. auch der Arzt Dr. med. Johannes Schultze in einer Fachpublikation mit seiner Feststellung zur Schmerzbehandlung:
"Die Kostenersparnis durch praktisch völligen Wegfall von Medikamenten und sonstiger physikalischer Behandlung ist beachtenswert."

In einer durch die WHO (Weltgesundheitsorganisation) veranlassten Studie wurde 1987 die Anwendung von statischen Magnetfeldern unter 20000 Gauss für unbedenklich erklärt.